Dienstag, 28. Juli 2026

Sing Vöglein sing..




https://ditto.fm/sing-voglein-sing

Heute mal ein Gedicht mit KI Musik begleitend vertont. Der Text ist vom Verfasser und die Ideen zur Musik Zusammenstellung ebenso. Lediglich Stimme und Instrumente sind technisch erzeugt. Dieses mag nicht jeder, aber es gehört zu den Zeiten in denen wir zurzeit existieren einfach dazu. Für den Verfasser die Möglichkeit, ohne großes TamTam sein Thema in dieser Variante vorzutragen. Vielleicht gefällt es ja, es gibt zumindest eine zusätzliche Sichtweise des Textes.

Diese Version ist über den Musikdienst Ditto an verschiedene Anbieter,(Spotify, Youtube, Amazon, Deezer u.va.) weitergeleitet und zu hören. Der Verfasser hat keine kommerziellen Interessen und macht dieses nur Just for Fun...









Sing Vöglein sing..


Sing Vöglein sing etwas mit Sinn,

von oben bekommt man das hin,

mit Deinem Blick aus der Ferne,

singst Du für die Welt ganz gerne,

sing von den Farben auf der Erde,

die mit den Zeiten schöner werde,

von der Sonne und ihr scheinen,

den Wolken die manchmal weinen,

vergiss nicht die Sterne in der Nacht,

den Mond mit seiner hellen Pracht,

sing von den Bergen die öfter weiß,

den Täler mit Wiesen als kleiner Kreis,

selbst die Tiere kannst Du alle sehen,

kennst die Winde die sich oft drehen,

sing dein Lied mit hellem klarem Ton,

der Zuhörer Dank ist dann der Lohn, 

der Mensch es sehr gerne hören will,

weil der frühe Morgen sonst sehr still,

lass die Töne über das Meer klingen,

damit uns allen viel Freude bringen,

sing von dem was unten ist zu sehen,

um der Natur Untergang zu verstehen,

sing laut vom Elend in den Gassen,

dass das Glück die Welt hat verlassen,

vom Hass und Neid überall zugegen,

das die Götter verleugnen ihren Segen,

von Ungerechtigkeit und den Kriegen,

und der Angst die nicht zu besiegen,

vom Ende des Paradies für alle Zeiten,

dein Lied wird uns darauf vorbereiten,

sing Vöglein sing noch ein letztes Mal,

das Lied bleibt wie immer deine Wahl..


Montag, 20. Juli 2026

Tradition erleben in Laboe


Bei unserem letzten Ausflug ( Ferien vom Alltag),in unserem schönen Land sind wir in Laboe gelandet, bewußt eher nicht, sondern ist dieses ein Ort an der Ostsee, den wir noch nicht näher kannten. Unser Hotel war sehr schön gelegen direkt an einem Mahnmal der Marine mit einem zu besichtigen U-Boot auf der anderen Straßenseite. Die Unterkunft lag direkt am Wasser nur durch eine Straße getrennt, und der Blick aus dem Zimmer ging hinaus auf die Förde. Für den Verfasser gab es viele kleine und große Schiffe zu bewundern, die jetzt auch auf Fotos zu sehen sind. Die Promenade lud zu Spaziergängen ein und war auch ausreichend mit Sitzgelegenheiten bestückt, was im manchen Alter schon wichtig ist. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und wir konnten Sonne und Wind in angenehmen Portionen genießen. Das Mahnmal war schnell auf Fotos gebannt und weckte nicht unbedingt unser Interesse, das U-Boot war gut sichtbar von der Straße zu sehen und war auch schnell abgehakt. Aber irgendwann entdeckten wir zufällig ein Plakat, auf dem ein Event am Mahnmal angekündigt wurde, die traditionelle Ehrung des jahrgangsbesten Bootsmanns aus dem Jahr 2026 der Marineunteroffiziersschule (MUS) Plön am Mahnmal.
Es war genau an dem Tag, als wir das Plakat sahen und der Beginn stand kurz bevor. Manchmal reicht ein Blick und ein kurzes Nicken, ein anderes Mal bedarf es einer Diskussion. In diesem Falle befand die Frau Gemahlin es als gute Idee, trotz ihrer derzeitigen Behinderung den Hügel hinauf zu gehen, damit der Ex-Reservist des Heeres der Marine mal zuschauen konnte. Wir waren zeitig da und hatten einen guten Blick auf alles. Und der Frau hat die Zeromonie sehr gut gefallen und fand den musikalischen Teil des Musikkorps sehr schön. Hier hatten wir unverhofft eine alte Tradition miterleben dürfen, das Gefühl der von Zusammenhalt und Vertrauen in diesem Lande gab es mit dazu. Es waren nicht sehr viele Zuschauer vor Ort, und das fand der Verfasser schade, denn gerade in der jetzigen Lage der Nation kann Gemeinsamkeit und Vertrauen und auch Tradition manche Ängste und Sorgen vertreiben, mit Musik und feierlichen Reden über die Menschen, die unser Land schützen wollen, nicht nur vor dem Feind auf See....


Sonntag, 12. Juli 2026

Traum vom grünen Salon..

 

Vergangenheit erzählt von einem Traum,

erlebt im Grünen Salon oder einem Raum, 

gefüllt mit Menschen und anderen Wesen,

gute Stimmung war in Gesichter zu lesen,

schöne Kleider dem Anlass angemessen,

die Krawatte beim Herrn nicht vergessen,

der Grund der Freude nicht zu erkennen,

sich wohl aber alle beim Namen nennen,

Musik und leises Lachen ergibt den Chor,

ein Piano zu sehen und eine Gruppe davor,

das Buffet gut gefüllt in der Ecke zu sehen,

und einige bedienen sich beim vorbeigehen,

es scheint ein Fest für Jemanden zu Ehren,

und die Freunde ihre Gunst ihm gewähren,

Gründe dafür könnte es da reichlich geben,

etwas Besonderes gut gelungen im Leben,

ein Jahrestag oder Veränderung der Grund,

vielleicht ein neuer Partner oder der Hund,

man wird sich heutzutage nicht daran stören,

an Feiern für Tiere die zur Familie gehören,

oder Nachwuchs der immer kommen sollte,

ein Buch geschrieben was man öfter wollte,

ist es gar das Jubiläum eines guten Verein,

oder wollte der Gastgeber nicht sein allein,

vielleicht will man ja nur gemeinsam chillen,

und es gehört ein Garten dazu zum Grillen,

aber eigentlich ja egal, ist ja nur ein Traum,

von dem grünen Salon oder großem Raum..

Freitag, 10. Juli 2026

Lebenstraum oder doch nur chillen..

MS Midnatsol 2016
Manchmal erfüllt sich ein Lebenstraum wie beim Verfasser geschehen. Eine Reise mit dem Postschiff der Hurtigruten auf der Orginial Route von BERGEN nach KIRKENES und zurück. 12 Tage in einer anderen Welt mit immer wieder neuen Eindrücken. Ob es die Häfen und ausgewählte Landgänge waren, die Natur mit ihren Fjorden und den Berglanschaften oder die wunderbare Speisekarte im Bordrestauraunt, jeder Tag war irgendwie besonders und immer wieder anders. Höhepunkte wie die Fahrt zum Nordcap oder ein Konzert in der Kirche von Tromse werden immer in Erinnerung bleiben.

Eine ganz andere Art ist eine Reise auf einer Fähre nach Skandinavien. Diese auch nicht sehr kleinen Fortbewegungsmittel auf der See konnten wir täglich bei unserem Urlaub in Laboe bestaunen. Hierbei ist es fast ähnlich wie bei der Postschiffroute in Norwegen, nur das hier Tempo eine große Rolle spielt, und es keine Zeit für schöne Erinnerungen zu erleben gibt, und für ein Lebenstraum ist diese Art zu Reisen einfach zu alltäglich, empfindet der Verfasser, aber da denkt wahrscheinlich jeder etwas anders, Nostalgie passt nicht mehr in die heutige Zeit des chillens..

Freitag, 3. Juli 2026

Statt Musikkunst lieber Riesenrad..???

Fast Musikschule am See

Da verwandelte man das Gelände einer riesigen stillgelegten und nach China verkauften Stahlfabrik in einen See für die Naherholung. Es werden alle Gifte aus dem Boden gebuddelt und verwertbare zum Teil denkmal- geschützte Gebäude zur weiteren Verwendung wieder hergestellt und zugänglich gemacht.Aus der Hörder Burg wird eine Schulungsstätte für die Sparkasse, und natürlich darf ein Hotel nicht fehlen, und die Gastronomie findet auch reichlich Platz. Schicke Häuser und sonstige Gebäude (zum Arbeiten oder so), darunter eine Seniorenresidenz wurden rund um den See plaziert, damit der Besucher aus der Nähe betrachten kann, was mit Geld alles möglich ist. Und dann gab es noch die Villa Tull, ein altes Gebäude das ebenfalls wieder verwendet werden sollte.  Große Pläne waren schnell gefunden, eine Musikschule, die vorher in der Hörder Burg ihre Heimat hatte, sollte der kulturelle Ort am See werden. So richtig glauben wollte es niemand, aber es wurden doch einige Arbeiten durchgeführt, dann aber verlor sich die Idee in merkwürdigen Geschichten, auf die der Verfasser nicht weiter eingehen möchte. Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, war wohl Kunst am Werke, die aber nicht allen gefallen hat. Da war der Abriss und das Ende vom Traum der musikalischen Kunst die beste Lösung.

Riesenrad aus Bahrein..??

Und wie sich das für einen See gehört, sind Baustellen oder Ruinen nicht der gewünschte Blickfang. Die neuen Vorhaben auf dem Grundstück der alten Villa sind wohl in den Köpfen einiger Beteiligten vorhanden, aber es wird wohl genauso geheimnisvoll weitergehen und irgendwann kommt sie ja vielleicht doch, die Musikschule für die Kunst am See. Bis dahin hat man für den unbedarften Besucher, die immer noch in Massen an den See fluten, eine kleine Alternative geschaffen. Ein Riesenrad steht plötzlich auf dem Grund der Villa Tull. Nicht Kunst sondern Weitblick soll den geneigten Intressierten an den See locken, um dann aus 38 Metern in der Höhe einen klaren Blick über den See und auch sonst alles zubekommen. Da staunt der Verfasser nicht schlecht, erst vermurkst man Ideen und lässt ein Denkmal verrotten, um dann mit dem Rad, (aus Bahrein von der Formel 1 Strecke) die Kunst zu verspotten. Ausser Schwindel und anderen Gefühlen im Magenbereich wird ein Besuch dieser neuen Attraktion nicht viel an die Villa der Familie Tull erinnern..



 

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