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| Herr im Kurpark |
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| Telefonzelle gesehen in Lands End |
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| Herr im Kurpark |
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| Telefonzelle gesehen in Lands End |
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| Hafen von Polperro |
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| Hafen am Phoenixsee |
Dieses Gefährt habe ich in Hoorn in den Niederlanden gesehen, erst schön harmlos parkend vor diesem Geschäft, ein Lastenrad mit Transportfunktion. Ein paar Minuten später versuchte so ein Gefährt den Verfasser aus dem Verkehr zu ziehen, in dem es in einer Fußgängerzone mit Höchstgeschwindigkeit und einer weiblichen Person am Lenker, und 2 Kinder vorne in der Kiste auf ihn zu raste. Ein beherzter Sprung an die Seite verhindert schlimmeres, aber der laute Ruf "Arschloch" klang nicht sehr mitfühlend und prägt sich heute noch als besonderes Erlebnis ein. Und der Gedanke, das akzeptieren von neuer Technik wichtig ist, sonst könnte man davon überrollt werden.
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| Seemannsgericht |
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| https://ditto.fm/sing-voglein-sing |
Heute mal ein Gedicht mit KI Musik begleitend vertont. Der Text ist vom Verfasser und die Ideen zur Musik Zusammenstellung ebenso. Lediglich Stimme und Instrumente sind technisch erzeugt. Dieses mag nicht jeder, aber es gehört zu den Zeiten in denen wir zurzeit existieren einfach dazu. Für den Verfasser die Möglichkeit, ohne großes TamTam sein Thema in dieser Variante vorzutragen. Vielleicht gefällt es ja, es gibt zumindest eine zusätzliche Sichtweise des Textes.
Diese Version ist über den Musikdienst Ditto an verschiedene Anbieter,(Spotify, Youtube, Amazon, Deezer u.va.) weitergeleitet und zu hören. Der Verfasser hat keine kommerziellen Interessen und macht dieses nur Just for Fun...
Sing Vöglein sing..
Sing Vöglein sing etwas mit Sinn,
von oben bekommt man das hin,
mit Deinem Blick aus der Ferne,
singst Du für die Welt ganz gerne,
sing von den Farben auf der Erde,
die mit den Zeiten schöner werde,
von der Sonne und ihr scheinen,
den Wolken die manchmal weinen,
vergiss nicht die Sterne in der Nacht,
den Mond mit seiner hellen Pracht,
sing von den Bergen die öfter weiß,
den Täler mit Wiesen als kleiner Kreis,
selbst die Tiere kannst Du alle sehen,
kennst die Winde die sich oft drehen,
sing dein Lied mit hellem klarem Ton,
der Zuhörer Dank ist dann der Lohn,
der Mensch es sehr gerne hören will,
weil der frühe Morgen sonst sehr still,
lass die Töne über das Meer klingen,
damit uns allen viel Freude bringen,
sing von dem was unten ist zu sehen,
um der Natur Untergang zu verstehen,
sing laut vom Elend in den Gassen,
dass das Glück die Welt hat verlassen,
vom Hass und Neid überall zugegen,
das die Götter verleugnen ihren Segen,
von Ungerechtigkeit und den Kriegen,
und der Angst die nicht zu besiegen,
vom Ende des Paradies für alle Zeiten,
dein Lied wird uns darauf vorbereiten,
sing Vöglein sing noch ein letztes Mal,
das Lied bleibt wie immer deine Wahl..
Vergangenheit erzählt von einem Traum,
erlebt im Grünen Salon oder einem Raum,
gefüllt mit Menschen und anderen Wesen,
gute Stimmung war in Gesichter zu lesen,
schöne Kleider dem Anlass angemessen,
die Krawatte beim Herrn nicht vergessen,
der Grund der Freude nicht zu erkennen,
sich wohl aber alle beim Namen nennen,
Musik und leises Lachen ergibt den Chor,
ein Piano zu sehen und eine Gruppe davor,
das Buffet gut gefüllt in der Ecke zu sehen,
und einige bedienen sich beim vorbeigehen,
es scheint ein Fest für Jemanden zu Ehren,
und die Freunde ihre Gunst ihm gewähren,
Gründe dafür könnte es da reichlich geben,
ein Jahrestag oder Veränderung der Grund,
vielleicht ein neuer Partner oder der Hund,
man wird sich heutzutage nicht daran stören,
an Feiern für Tiere die zur Familie gehören,
oder Nachwuchs der immer kommen sollte,
ein Buch geschrieben was man öfter wollte,
ist es gar das Jubiläum eines guten Verein,
oder wollte der Gastgeber nicht sein allein,
vielleicht will man ja nur gemeinsam chillen,
und es gehört ein Garten dazu zum Grillen,
aber eigentlich ja egal, ist ja nur ein Traum,
von dem grünen Salon oder großem Raum..
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| MS Midnatsol 2016 |
| Fast Musikschule am See |
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| Riesenrad aus Bahrein..?? |
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| Altes Paar |
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| Peenemünder Schnellbahnzug |
Wenn man eine Reise macht, kann man davon erzählen. Wenn man die Reise mit dem Zug macht, wird es meistens eine Geschichte. Der Verfasser bevorzugt als Fortbewegungsmittel bisher Bus und Bahn, damit kann man immer fahren. So war es früher einmal, auch wenn es heutzutage nicht jeder glauben mag. Die letzten Versuche mit der Deutschen Bahn, hier überwiegend mit ICE und Platzreservierung, durchgehend an das gewünschte Ziel zu kommen, erwiesen sich als recht schwierig. Und das Schlimmste an diesen Geschichten ist die Täuschung,. Man glaubt an seinem vorbestimmten Platz im Zug angekommen, das alles wunderbar nach Plan läuft., aber die Freude währt meistens nicht sehr lange. Am häufigsten ist der Stand auf freier Strecke, die Uhr tickt, der Reiseplaner wird nervös, die Umstiegszeiten obwohl großzügig bemessen werden nicht ausreichen. Die Begleitung mit ihrem Karlchen (Gehstock) wird aus den Zug gezerrt und muß sich Richtung Regiobahn bewegen, die der Zugführer als Lösung angepriesen hatte. Und wie das Leben so spielt, der Spurt des mit mehreren Taschen bepackten Verfasser in Richtung Tür des Zuges war vergebens. Der Knopf gerade noch grün zum drücken hatte plötzlich keine Funktion mehr, die Ansage aus dem Nichts, das der Zug nun losfährt, der dieses dann auch tat, ließ das Paar mit dem Reisewunsch auf dem Bahnsteig zurück. Gut denkt man sich, Zeiten sind einzuhalten, aber einer älteren Dame mit Gehstock eine Minute dieser Zeit zu schenken wäre möglich gewesen, aber solche Menschichkeit ist wohl in der heutigen Zeit nicht mehr zu erwarten, auch nicht bei der Bahn. Leider waren die vorhergehenden Reise mit dem ICE ähnlich geprägt, sodaß ein Unbehagen bei der Nutzung dieser Fortbewegung schon genauso zu einer Urlaubsreise dazu gehört wie die Vorfreude auf diese Zeit.
| ©Wilfried Kuhse |
Irgendwie wurde das Ziel dann doch erreicht, aber die Erinnerung bleibt, und man wünscht die alte Zeit zurück. Vielleicht wäre es ja eine Alternative, den Trends der heutigen Zeit zu folgen, und sich ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel an die Hauswand zu stellen, in der Hoffnung, das dort auch stehen bleibt, ansonsten müßte man dann doch wieder den Zug nehmen...
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| Laboe |