Mittwoch, 21. Oktober 2026

Bänke zum ruhen oder gar nichts tun..

im Grün irgendwo..
Ein kleine Bank als Ruhestätte irgendwo im grünen Wald, nicht gesucht aber doch gefunden. Man gönnt sich einen kleinen Moment , vielleicht die Augen geschlossenen und allein. Demut vor dieser Natur und der leisen Stille kann einen da schon befallen. Eine Frage wird sich stellen,wer kam auf diese grandiose Idee, diesen Fleck in dieser so hektischen, überdrehten Welt zu schaffen. War es etwa nur ein Zufall und die Bank ist hier aufgestellt worden ohne besonderen Grund. Einfach weil hier gerade Platz war und man nicht lange suchen wollte. Vielleicht war eine Bank noch übrig geblieben und diese kleine Lichtung war nicht so weit weg von dem Hauptweg. Aber trotzdem ist es eine sehr schöne Stelle, ob bewußt oder zufällig ausgesucht, um eine Rast vom Alltag zumachen.
wegen Corona gesperrt
Da gab es Bänke, die eigentlich auch zum ausruhen gedacht waren, aber dann irgendwie doch nicht. In diesem Falle sei ein kleiner Scherz erlaubt, insoweit man bei diesem Thema überhaupt mit Humor reagieren darf. Es gab mal eine Zeit, in der die Menschheit durch einen Virus gedemütigt wurden, was dann unter anderem zu solchen Aktionen geführt hat.
abgelichtet in Hörde
 Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit für Ruhe und Idylle, gesehen zum Beispiel in einer Wohnsiedlung. Diese Anordnung mit Tisch und einer Bank und noch zwei Stühlen dazu gefällt dem Verfasser als Rückzugsort auch sehr gut. In seiner Fantasie sieht er Menschen gemeinsam an dem Tisch sitzen und sich unterhalten. Treffen sich zum Karten spielen, oder um gemeinsam zu Essen wäre auch möglich.  Alleine oder mit mehr als einem Duett, und das wäre doch ganz nett..

 

Donnerstag, 15. Oktober 2026

Seehunde im Blick..

Schild Strand Borkum
Manche Lebensräume ändern sich zu Ungunsten der Benutzer, wie hier zu sehen am Strand von Borkum. Im Hintergrund ist eine Sandbank zu sehen, auf der sich normalerweise die kleinen Seehunde sonnen oder nur ihre Zeit genießen. Warum an diesem Tage des Besuches des Verfassers kein einziges Tier anwesend war, kann mehrere Gründe haben. Vielleicht war das Wetter nicht  geeignet für ein Sonnenbad oder eine andere geruhsame Tätigkeit, oder es waren in den letzten Tagen zu viele Fotografen mit ihren Wünschen mit ihren Wünschen

Ausstellung Heimatmuseum
nach dem perfekten Motiv vor Ort. Deshalb wurde vielleicht eine andere Sandbank, weiter weg und viel ruhiger, als neuer Standort auserkoren. Doch für den Betrachter vor Ort boten sich ja doch Möglichkeiten zur Aufnahme für die Urlaubsberichtserstattung. Im Heimatmuseum ist das ausgestellte, nicht mehr lebende Tier kaum als solches zu erkennen. Man erwartet bei der Betrachtung eigentlich in jedem Moment irgendwelche Laute von diesenm süßen Wesen.
Promenade Borkum
Anders ist es da schon auf der Promenade mit der Darstellung eines Seehundes. Ähnlichkeit erwartet da etwas mehr Fantasie vom Betrachter und eine Verwechslung ist hier nicht möglich, denn hier ist es kein totes Tier sondern ein gewolltes Kunstwerk zum bestaunen. So sieht also ein Seehund in echt aus, sollte man wohl denken. Der Wahrheit nahe ist keines der Abbildungen, ausser das sie von dem Verfasser selber in das Objektiv der Kamera gerückt sind. Manche Lebensräume verändern sich so sehr, das nur noch kleine Motive oder ausgestopfte Kadaver der Zukunft von diesen süßen Seehunden berichten..

 
 

Mittwoch, 7. Oktober 2026

Koffer.. auf Reisen

gesehen im Heimatmuseum Borkum
Ist man unterwegs, vielleicht für einige Tage oder gar Wochen, ist der Transport von Bekleidung und anderen für den täglichen Bedarf benötigten Artikeln eine wichtige Angelegenheit. In den früheren Zeiten verwendete man durchaus große Kisten, in dem die Utensilien untergebracht wurden, die aber auch schwer zu transportieren waren. Okay, die abgelichtete Truhe wurde wohl nur von den Seeleuten auf den Schiffen eingesetzt, später kamen dann etwas handlichere Gepäckkoffer dazu, bis man den Reisetrolley erfand. Diese sind handlich und leicht zu bewegen, brauchen aber auch ihren Platz entweder im Kofferraum oder im Zugabteil. Der Weg dorthin kann unter Umständen schon mal etwas beschwerlich sein, zumal die Züge mit ihren Verspätungen und Gleiswechseln einen schon auf Trab halten können. Beim Verfasser gäbe es da einiges zu berichten, und man will keinem Bahnhof hervorheben, aber die Erfahrungen sind gemacht.

nach der Reise...
Da bietet sich mit dem Gepäckservice verschiedener Anbieter eine sehr angenehme Lösung an, man schickt das Gepäck einfach vor zu seinem Ziel und hat keine Schlepperei und Platzsuche, keinen Stau vor dem Fahrstuhl und die Hetze von einem Gleis zum Nächsten ist auch einfacher. Allerdings sollte dabei auch alles funktionieren. Die Abholung und Lieferung in das richtige Hotel zum dem Termin, wie gewünscht wird. Das kann dann schon mal ein paar nervige Situationen schaffen, wenn der Koffer erst am nächsten Tag ankommt, warum auch immer. Meistens geht es aber gut und das Gepäck steht bestenfalls bei der Ankunft schon im Zimmer. Bei der Rücksendung in die Heimat ist man eigentlich viel entspannter, eigentlich. Aber es gibt immer mal Ausnahmen, wie zuletzt beim Verfasser nebst Gattin. Die Abholung der Koffer aus dem Hotel verlief noch planmäßig, doch dann wollte unser Gepäck die Welt erkunden. Mal in Münster gesehen, dann verschollen und plötzlich in Hannover und zuletzt ging die Reise nach Witten. Irgendwie kam es dann doch noch bei den Besitzern der wertvollen Fracht an, allerdings auf 3 statt 4 Rädern, aber mit Inhalt. Was will man für 130 Euro mehr..??
Rucksack befüllt..

Vielleicht sollte man kleiner denken, statt viele Tage mit großem Aufwand zu verreisen, es mit einem Tag versuchen. Einen Rucksack nehmen, ihn mit dem nötigen Proviant bestücken, (gekochte Eier und Frikadellen und Tee), und einen Ausflug in die schöne Umgebung machen. Es gibt meistens in der Region viele oft noch unbekannte Möglichkeiten , bei denen es sich lohnen kann, auch die Kamera mitzunehmen. Aber stressfrei kann dieses nur gelingen, wenn die eigenen Ansprüche nicht allzu groß sind , und ausreichend Zeit für Wartezeiten und Verspätungen ist, denn da bleibt dann nicht sehr viel Zeit zum aufregen..