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| gesehen im Heimatmuseum Borkum |
Ist man unterwegs, vielleicht für einige Tage oder gar Wochen, ist der Transport von Bekleidung und anderen für den täglichen Bedarf benötigten Artikeln eine wichtige Angelegenheit. In den früheren Zeiten verwendete man durchaus große Kisten, in dem die Utensilien untergebracht wurden, die aber auch schwer zu transportieren waren. Okay, die abgelichtete Truhe wurde wohl nur von den Seeleuten auf den Schiffen eingesetzt, später kamen dann etwas handlichere Gepäckkoffer dazu, bis man den Reisetrolley erfand. Diese sind handlich und leicht zu bewegen, brauchen aber auch ihren Platz entweder im Kofferraum oder im Zugabteil. Der Weg dorthin kann unter Umständen schon mal etwas beschwerlich sein, zumal die Züge mit ihren Verspätungen und Gleiswechseln einen schon auf Trab halten können. Beim Verfasser gäbe es da einiges zu berichten, und man will keinem Bahnhof hervorheben, aber die Erfahrungen sind gemacht.
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| nach der Reise... |
Da bietet sich mit dem Gepäckservice verschiedener Anbieter eine sehr angenehme Lösung an, man schickt das Gepäck einfach vor zu seinem Ziel und hat keine Schlepperei und Platzsuche, keinen Stau vor dem Fahrstuhl und die Hetze von einem Gleis zum Nächsten ist auch einfacher. Allerdings sollte dabei auch alles funktionieren. Die Abholung und Lieferung in das richtige Hotel zum dem Termin, wie gewünscht wird. Das kann dann schon mal ein paar nervige Situationen schaffen, wenn der Koffer erst am nächsten Tag ankommt, warum auch immer. Meistens geht es aber gut und das Gepäck steht bestenfalls bei der Ankunft schon im Zimmer. Bei der Rücksendung in die Heimat ist man eigentlich viel entspannter, eigentlich. Aber es gibt immer mal Ausnahmen, wie zuletzt beim Verfasser nebst Gattin. Die Abholung der Koffer aus dem Hotel verlief noch planmäßig, doch dann wollte unser Gepäck die Welt erkunden. Mal in Münster gesehen, dann verschollen und plötzlich in Hannover und zuletzt ging die Reise nach Witten. Irgendwie kam es dann doch noch bei den Besitzern der wertvollen Fracht an, allerdings auf 3 statt 4 Rädern, aber mit Inhalt. Was will man für 130 Euro mehr..??
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| Rucksack befüllt.. |
Vielleicht sollte man kleiner denken, statt viele Tage mit großem Aufwand zu verreisen, es mit einem Tag versuchen. Einen Rucksack nehmen, ihn mit dem nötigen Proviant bestücken, (gekochte Eier und Frikadellen und Tee), und einen Ausflug in die schöne Umgebung machen. Es gibt meistens in der Region viele oft noch unbekannte Möglichkeiten , bei denen es sich lohnen kann, auch die Kamera mitzunehmen. Aber stressfrei kann dieses nur gelingen, wenn die eigenen Ansprüche nicht allzu groß sind , und ausreichend Zeit für Wartezeiten und Verspätungen ist, denn da bleibt dann nicht sehr viel Zeit zum aufregen..